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Eine schwache Blase bei Männern kann die Lebensqualität deutlich einschränken. Neben einem gesteigerten Harndrang wird oft das Gefühl verspürt, die Blase beim Wasserlassen nicht mehr richtig entleeren zu können. Auch der nächtliche Gang zur Toilette wird für viele Männer zur Routine. Eine leichte Inkontinenz kann dann der sprichwörtliche Tropfen sein, der das Fass zum Überlaufen bringt – spätestens jetzt empfiehlt es sich, aktiv gegen die Blasenschwäche vorzugehen.

1. eine Prostatavergrößerung (verbreitet bei Männern über 50): Für diese Erkrankung sind die Gründe noch nicht eindeutig geklärt. Die Fachwelt vermutet aber einen Zusammenhang mit der nachlassenden Produktion des männlichen Sexualhormons Androgen. Zur Erklärung: Die Prostata liegt beim Menschen unterhalb der Harnblase und hat in etwa die Größe und Form einer Kastanie. Sie ist zusammen mit anderen Genitalorganen zuständig für die Spermaproduktion. Ist sie vergrößert, kann der Urin nicht mehr richtig ablaufen, in der Blase verbleibt häufig Restharn. Zusätzlich übt die vergrößerte Prostata Druck auf die Harnröhre aus: Dies sorgt oft für ungewollten Urinverlust.

2. können infolge einer Postataoperation (die erforderlich sein kann, wenn die Prostata zu groß wird) Verletzungen des Blasen-Schließmuskels auftreten. Auch das kann unbeabsichtigten Harnverlust hervorrufen.

Hier sind ein Gespräch und eine anschließende Untersuchung beim Urologen die ersten Maßnahmen, um Klarheit zu gewinnen. In der Regel wirst du gebeten, deine Toilettengänge zu protokollieren: Dabei wird erfasst, zu welcher Tages- und Nachtzeit du auf Toilette musst und wieviel Urin dabei abgegeben wird. So erhält der Arzt bzw. die Ärztin Aufschluss über die Herkunft der Blasenschwäche und kann die weitere Therapie einleiten.

3. Die dritte mögliche Ursache ist die wahrscheinlichste – und lässt sich glücklicherweise am leichtesten beheben: ein schlecht trainierter Beckenboden.

Doch was kannst du dort überhaupt trainieren? Grundsätzlich besteht dein Beckenboden aus drei Hauptteilen: hinterer und vorderer Beckenbodenteil mit ihren verschiedenen Muskelgruppen plus Schwellkörper- und Schließmuskelschicht. Die Hauptfunktionen sind anspannen, entspannen und „gegenhalten“ – so wird verhindert, dass du beim Lachen, Husten, Niesen oder Hüpfen Urin verlierst (die sogenannte „Belastungsinkontinenz“ als eine der verschiedenen Inkontinenzformen). Hier wird deutlich, dass ein Training deiner Beckenbodenmuskulatur die Leistungsfähigkeit und die Funktionen des Beckenbodens signifikant stärken kann. Unabhängig von einer ärztlichen Diagnose ist so ein Training also in jedem Fall zu empfehlen.

  • Die „Harn-Haltefähigkeit“ deines Beckenboden wird erhöht bzw. lässt sich zu einem gewissen Grad wiederherstellen.
  • Dein Blasenmuskel wird gestärkt.
  • Einer leichten Inkontinenz kannst du etwas aktiv entgegensetzen.
  • Durch das Gefühl einer wiedererstarkten Kontrollfähigkeit verbessert sich die Lebensqualität spürbar.
  • Ein aktiverer Lebensstil ist wieder möglich.
  • Die Betroffenen können wieder verstärkt am sozialen Leben teilnehmen.
  • Dadurch bedingt steigert sich häufig das generelle Wohlbefinden, was nicht nur der Psyche gut tut.